Medienpreis der SRG Zentralschweiz
Die SRG Zentralschweiz zeichnet mit ihrem Medienpreis herausragende Leistungen im journalistischen Schaffen sowie besonders überzeugende medienpädagogische und medienwissenschaftliche Arbeiten aus. Der Preis würdigt damit Personen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Qualität und Weiterentwicklung des Medienschaffens in und aus der oder über die Zentralschweiz leisten.
Neu aufgesetzt. Klar strukturiert. Mit noch mehr Wirkung.
Der Medienpreis wurde 2025 umfassend überarbeitet und wird ab 2026 in einer neuen Form verliehen – mit angepassten Kriterien, klaren Kategorien und einem zeitgemässen Konzept, das den aktuellen Entwicklungen im Medienbereich Rechnung trägt. Mit den neuen Kategorien «Beste Recherche», «Mediale Innovation» und «Nachwuchs» stärkt die SRG Zentralschweiz ihr Engagement für Qualitätsjournalismus, Medienkompetenz und innovative Medienprojekte.
Medienpreis 2026
Bei der ersten Verleihung nach dem Neustart des Medienpreises zeichnete die SRG Zentralschweiz Yves Demuth für seine Recherche zum Fall Alois Kappeler in der Kategorie «Beste Recherche» aus. Den Nachwuchspreis erhielt Michèle Rüedi für ihre Reportage über Obdachlosigkeit in der Schweiz.
Die beiden prämierten Arbeiten zeigen exemplarisch, wie Journalismus Hintergründe beleuchtet und gesellschaftliche Debatten anstösst.
Die eingereichten Projekte in der Kategorie «Mediale Innovation» zeigten spannende Ansätze der Vermittlung journalistischer Inhalte. Die Jury kam jedoch zum Schluss, dass sich die eingereichten Beiträge noch nicht ausreichend von bestehenden Formaten und Herangehensweisen abheben, um den Preis in dieser Kategorie zu vergeben.
Der folgende Beitrag blickt auf die ausgezeichneten Arbeiten und die wichtigsten Momente des Abends zurück:
Medienpreis 2026 der SRG Zentralschweiz: Yves Demuth gewinnt in der Kategorie «Beste Recherche», Michèle Rüedi erhält Nachwuchspreis
Die SRG Zentralschweiz verlieh am Sonntagabend, dem 11. Oktober 2026, im Kleintheater Luzern den Medienpreis 2026. Ausgezeichnet wurden der Beobachter-Journalist Yves Demuth für seine Recherche zum Fall Alois Kappeler und die SRF-Journalistin Michèle Rüedi für ihre Reportage über Obdachlosigkeit in der Schweiz.
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Der Förderpreis
Der frühere Förderpreis ist neu als Kategorie «Nachwuchs» in den Medienpreis integriert und wird nicht mehr separat vergeben.
Informationen zum ehemaligen «Förderpreis», sowie vergangenen Gewinner:innen.